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Der nächste Winter kommt bestimmt

Jetzt an die Wärmedämmung denken

Noch sind die Tage lang und die Temperaturen sommerlich. Doch der nächste Winter kommt bestimmt und dann rächen sich alte Fenster mit schlechter Dämmung und undichten Fugen mit hohen Heizkosten - und das auch noch auf Kosten der Umwelt. Ganz nebenbei wird die eigene  Wohnung ungemütlich, weil es in der Nähe der Fenster kühl und zügig ist. "Deshalb ist genau jetzt die richtige Zeit, an die Wämedämmung seiner vier Wände zu denken. Neue Fenster und Türen schaffen für viele Jahre Abhilfe", so Frank Görtz von der Firma Kochs Fenster und Türen GmbH aus Herzogenrath.

Im Sommer grübelt eigentlich niemand über neue Winterreifen fürs Auto nach, denn die Umrüstung im Spätherbst in der witterungsgeschützten Werkstatthalle reicht meistens aus. Bei Fenstern und Türen ist die Sache jedoch anders: Gerade das oft gute Wetter des Sommers und die damit verbundenen langen Tage mit viel Licht eignen sich perfekt für deren Einbau. Außerdem ist jetzt noch genug Zeit für die richtige Planung des Fenster- und Türenprojekts: Es braucht eine gründliche Beratung und eine gute Abwägung der Ausstattung, wie zum Beispiel zusätzlichem Schall-, Wärme- oder Sonnen- und Einbruchschutz. Spätestens im Sommer an den kommenden Winter zu denken, ist Hausbesitztern deshalb wärmstens zu empfehlen", erklärt Frank Görtz.

Was können neue Fenster und Türen?

Neben dem Faktor Zeit spielt natürlich die Qualität von Fenstern und Türen eine wesentliche Rolle für eine erheblich verbesserte Wärmedämmung im Haus oder in der Wohnung. "Ein wichtiges Qualitätskriterium im Zusammenhang mit der Wärmedämmung ist der so genannte UW-Wert. Das "w" steht dabei für "Window", also "Fenster". Je kleiner dieser UW-Wert ist, desto besser ist die Dämmung von Fenstern und Türen. Gleichzeitig seien allerdings auch die Gewinnung kostenloser Sonnenenergie und die Nutzung gesunden Tageslichts zu berücksichtigen. "Der Energiegewinn eines Fensters wird über den so genannten g-Wert in Prozent definiert. So bedeutet zum Beispiel ein g-Wert von 60, dass 60 Prozent der Sonnenergie durch die Scheibe an das Rauminnere weitergeleitet wird. Wichtig ist, dass der g-Wert in einem ausgeglichenen Verhältnis zum U-Wert steht, so Frank Görtz. Welches Fenster dabei den Bedürfnissen des Haus- oder Wohnungsbesitzers entspricht, wissen die gut geschulten Mitarbeiter.

Der Expertenrat:

"Wer sich zuerst um Fenster und Fassade kümmert, kann danach die alte Heinzungsanlage in der Leistung erheblich herunterfahren oder eine neue, effiziente Heinztechnik einbauen. Das spart in Zukunft sehr viel Geld.

 

Juli 2018